Seit 1996 sinken die Realrenditen !

Verlieren auch Sie an Vermögen? Dazu einige Fakten !

Seit 1996 sinkt die Realrendite der Privathaushalte deutlich. Vor allem ist dabei, wen überrascht es, die Auswahl der Geldanlagen ursächlich.

Ein Rückblick:

In dem Zeitraum von 1996 bis 2003 erzielten die deutschen Privatanleger mit ihrem Geldvermögen eine jährliche Rendite von durchschnittlich 3,9%.

Bereits in dem Zeitraum von 2003 bis 2010 sank die Realrendite privater Haushalte durchschnittlich auf 2,2% um dann zwischen den Jahren von 2010 bis 2017 auf nur noch eine Realrendite von 1,5% (Quelle Bundesverband Investment).

Dem Trend folgend rutschte die erzielte Rendite dann im ersten Quartal 2018 erstmals ins Negative und setzte sich bis heute fort. Dies bedeutet für private Anleger im Schnitt ganz real an Vermögen und damit an Kaufkraft zu verlieren!

Hingegen konnten private Anleger mit Aktien 9,7% p.a. oder Investmentfonds 4,1% p.a. in den Jahren von 2010 bis 2017 eine dann attraktive durchschnittliche Realrenditen erzielen.

Aber es kann mit Aktien auch anders laufen, denn weniger positiv sah es bei Aktien aus, wenn man den Zeitraum 1996 bis 2003 auswertet. Als Stichwort sei hier die Telekom und Dotcom-Blase genannt und die Durchschnittsrendite ist mit 1,8% p.a. relativ gering.

Vielleicht auch ein Grund, warum nur ein geringer Teil der deutschen Privathaushalte bereit ist auf die Renditechancen von aktienbasierten Produkten zu setzen. An erster Stelle bleiben bei dem deutschen Anleger weiterhin eher vermeintlich risikoärmeren Anlagen, wie Anleihen oder Versicherungen für Privatanleger. Diese haben zumindest durchgehend noch ein Plus erwirtschaftet.

Doch wer „alternativlos“ auf Bargeld und Sparbuch setzte, schaffte noch nicht einmal einen Inflationsausgleich. Diese Sparer mussten zwischen 2010 und 2017 sogar reale Verluste in Höhe von durchschnittlich 0,7% per annum verzeichnen. Dies wird sich fortschreiben, wenn nicht sogar verschärfen.

Es ist, da sind sich Experten sicher, ein Umdenken bei den Anlegern nötig um insbesondere dem Vermögensverlust entgegen zuwirken. Ein weiterer Effekt des klassischen Sparens ist aber auch der, das die hohen Summen auf den vermeintlichen Sparkonten der Wirtschaft schlichtweg fehlen.

Anders wenn ein Anleger sein Kapital zum Beispiel in dem Pro Real Deutschland 7 investiert, dessen Kapital bei Projektentwicklung von Immobileinprojekten eingesetzt wird. Hier wird aktiv das Bruttosozialprodukt erhöht und der Anleger profitiert von einer Verzinsung von ca. 6% p.a.. Eine klassische „Win Win“ Situation für beide Seiten.

Habe ich ihr Interesse geweckt?

Dann fordern Sie jetzt die Unterlagen zu dem ProReal Deutschland 7 an und steuern Sie gegen den realen Vermögensverlust.