Gefangen in der Zinsspirale

Negativzinsen oder Verwahrentgelt ? Egal wie man es nennt - Banken werden klassische Sparer belasten !

Meine Vorhersage : "Sparer müssen sich für längere Zeit von echten Zinsen verabschieden"

Als Ökonom gilt mein Augenmerkmal vor allem den wichtigen Entscheidungen der Notenbanken, wie auch den aktuellen Konjunkturdaten.

Erst daraus abgeleitet lassen sich vor allem Aussagen zu den zukünftigen Entwicklungen am Kapitalmarkt machen. Wie wird sich der Sparzins entwickeln oder werden Strafzinsen Realität? Wie sollten zukünftige Anlageentscheidungen aussehen? Und „last but not least“ gilt es zu diesen Entwicklungen die optimale Kapitalanlage am Markt ausfindig zu machen.

Deshalb gilt mein Interesse nicht nur der Europäische Zentralbank (EZB), welche vergangene Woche ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des schwachen Inflationstrends und einer Rezession beschlossen hat. Auch die restlichen drei der vier wichtigsten Notenbanken werden Zinsentscheidungen treffen.

Dabei dürfte die gestrige Entscheidung der FED in den USA mit ihre zweiten Leitzinssenkung um 25 Basispunkte einen weiteren präventiven Schritt unternommen haben. Ich rechne aufgrund der weit verbreiteten Wachstums- und Inflationsschwäche mit einer anhaltend expansiveren Geldpolitik der meisten Notenbanken!

Und genau deshalb müssen sich Sparer aus meiner Sicht für längere Zeit von echten Zinsen für risikoarme Anlagen verabschieden.

Auch der normale Inhaber eines Tagesgeldkonto wird sich über kurz oder lang mit Negativzinsen in Form neuer "Verwahrungsentgelte" auseinander zu setzten haben.

Umso attraktiver werden Investitionen in reale Sachwerte. Dazu gehört in ein diversifiziertes Portfolio der Sachwert Wechselkoffer mit einer Rendite von bis zu 4,68% p.a. und ist eine gute Gelegenheit, der Zins-Tristesse zu entkommen.

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