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Berliner Mietpreisbegrenzung geplant!

Beispielfoto : Wohnimmobilien der ZIB Gruppe

Was passiert mit einer getätigten oder noch abzuschließenden Fondsanlage welche in Wohnimmobilien investiert, wenn das Gesetz bewilligt wird?

Noch ist es gesetzlich nicht beschlossen, aber die Frage nach den Auswirkungen für Wohnimmobilieninvestitionen ist berechtigt.

Ich gebe Ihnen hier im NEWSLETTER die passenden Antworten.

Worum geht es und wie ist der Status ?

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat ein Eckpunktepapier vorgelegt, das ein auf fünf Jahre befristetes Mietenmoratorium vorschlägt, das für alle nicht preisgebundenen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gelten soll. Nun wurde vor wenigen Tagen bekannt, dass sich der Senat mit wenigen Änderungen für den Beschluss entschieden hat. Dieses Signal sorgt natürlich bei Investoren für Diskussionen und Unsicherheit auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt.

Ich kann jedoch interessierte Investoren oder Kunden unseres Hauses, welche bereits indirekt oder direkt in Berliner Wohnimmobilien (zum Beispiel über den ZBI Professional 12) investiert haben, beruhigen!

Die Vermietungspolitik sowie das Anlagenportfolio des ZBI Professional Fondsserie bzw. des Familienunternehmens stehtn auf einem festen Fundament. Es wird seit jeher eine vermieterfreundliche Verwaltung betrieben. Die monatliche Kaltmiete all der Fonds beträgt im Durchschnitt 6,76 Euro pro Quadratmeter. Bei einer 50 Quadratmeter Wohnung liegt die Kaltmiete pro Monat demzufolge bei 338 Euro. Also ein äußerst erschwinglicher Betrag für eine breite Einkommensgruppe – damit bezahlbar und konjunkturunabhängig.

Auch das Berliner Portfolio muss unseren ZBI Anlegern keine Sorgen bereiten, denn die Wohnimmobilien-Fonds sind breit aufgestellt. Die jetzige Entwicklung war seit längerem absehbar, weil die Kaufpreise in Berlin in den letzten Jahren exorbitant stiegen. Aus diesem Grunde wurde der Berlin-Anteil reduziert. Während die bereits verkauften Professional Fonds 1-6 noch einen Berlin-Anteil von etwa 30% aufwiesen, liegt bei allen laufenden Fonds der Berlin-Anteil lediglich zwischen 2 und 14%.

Durch den geringen Anteil von Berliner Wohnungen werden unsere ZBI Kunden von der Problematik ohnehin nur am Rande berührt.

Dennoch – was würde der Mietpreisdeckel in Berlin bedeuten?

Der Ausfall der geplanten moderaten Mietsteigerung von rd. 1,5% p.a. würde zu leicht geringeren Mieterträgen führen. Die Wertsteigerung wiederum setzt sich aus zwei Aspekten zusammen:

1. Eine Mietsteigerung führt in der Regel zu einer Wertsteigerung. Diese würde somit für diese Zeit ausfallen.

2. Die Marktstimmung kann zu einer Wertsteigerung führen. Die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ist ungebrochen hoch. Ich erwarte sogar einen weiteren Anstieg. Berlin bleibt für Investoren äußerst interessant, da in der Regel eine leicht abgeschwächte Rendite wie auch in anderen deutschen Großstädten wie Hamburg, Frankfurt und vor allem München akzeptiert wird. Ich gehe daher von Wertsteigerungen aus.

Aber: Noch ist nichts in Stein gemeißelt!

Das Mietgesetz ist Bundesgesetz. Von daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass es überhaupt zu einer Änderung kommt. Viele Experten und Rechtsberater sehen hier keine Gesetzeskonformität. Zumindest müsste nach ihren Aussagen eine hohe rechtliche Hürde genommen werden und halten deshalb einen Mietpreisdeckel für sehr unwahrscheinlich.

Des Weiteren: Das Vorgehen des Berliner Senats schafft keine einzige neue Wohnung. Es besteht sogar die Gefahr, dass durch den weiter einbrechenden Neubau die Situation für die Wohnungssuchenden deutlich schwieriger wird.

Generell liegen die Anlagen-Schwerpunkte der von mir empfohlenen Wohnimmobilienfonds wie der ZBI Professional 12 – nicht nur in den letzten Jahren – wohlweislich in verschiedenen deutschen Ballungszentren. Durch eine breite Streuung der Anlageobjekte werden und wurden mögliche Standortrisiken verringert, um die Sicherheit sowie die Ertragschancen zu gewährleisten.

Das erklärtes Ziel der ZBI Gruppe ist es weiterhin dafür zu sorgen, dass solider und vor allem bezahlbarer Wohnraum für die jeweiligen Fonds und deren Anleger eingekauft wird, um so den Anlegern seit dem Jahre 2002 überaus solide Rendite von durchschnittlich 8,29% p.a. zu sichern (noch nie hat ein Anleger weniger als 5,25% p.a. bei den ZBI Fonds erzielt).

Wenn ich auch in Zukunft aufgrund der gestiegenen Einkaufspreise von geringeren Renditen um die 5% p.a. ausgehe, liegt das Augenmerk auf einer hohen Sicherheit Ihrer Anlage durch eine hohe Substanz- und Ertragskraft.

Für die Einkaufspreise um die € 2.000 pro Quadratmeter wird man nie mehr bauen können. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten ist enorm und wird weiter zunehmen.
Der neue Fonds der ZBI, der Professional Nr. 12 wartet schon auf seine Zeichner.

Nutzen Sie deshalb jetzt die Möglichkeit bis nunmehr 25.7.2019 von einem Prozent Frühbucherrabatt zu profitieren und sich darüber hinaus schon jetzt die Ausschüttungen zu sichern. Die geplante Laufzeit beträgt – wie gewohnt – je nach Ihrem Einstieg rund 6 – 8 Jahre.

Fordern Sie die ausführlichen Unterlagen des ZBI Professional 12 an und profitieren Sie von deutschen Wohnimmobilien.